SPD Hennen-Kalthof positioniert sich für die Bundestagswahl und nominiert Kandidatin einstimmig

Veröffentlicht am 23.01.2021 in Bundespolitik

Dagmar_Bettina

Die Sozialdemokraten aus dem SPD-Ortsverein Hennen-Kalthof starten mit der Vorbereitung der Bundestagswahl ins neue Jahr. 

„Nach knapp drei Jahrzehnten möchten wir als Ortsverein erstmals gerne mit einer neuen Kandidatin in den Wahlkampf um das Bundestagsmandat gehen. Unsere Bundestagsabgeordnete und Mitstreiterin Dagmar Freitag wird für die Wahl am 26. September nicht mehr kandidieren. Wir danken ihr für 27 Jahre Engagement und Einsatz für unser Iserlohn, für die Menschen in unserer Region. Wir können ihre Entscheidung für mehr Zeit für sich und die zahlreichen Interessen, die in den vergangenen Jahrzehnten oftmals hinter den politischen Projekten und Initiativen im Bundestag und im Wahlkreis anstehen mussten, verstehen.“ so die stellv. Vorsitzende Doris Rickert.

Die SPD im Wahlkreis wird am 20. Februar auf einer Delegiertenkonferenz entscheiden, mit wem sie offiziell in den Bundestagwahlkampf geht. „Der Ortsverein Hennen-Kalthof spricht sich ebenso wie Dagmar Freitag für die vorliegende Bewerbung von Bettina Lugk aus. Wir haben Bettina Lugk aus der Überzeugung heraus einstimmig nominiert, dass sie auf Grund ihrer bereits erworbenen beruflichen wie politischen Erfahrung die starke Stimme der Region im Deutschen Bundestag sein wird. so Rickert weiter.

Bettina Lugk ergänzt: „Es gilt die erfolgreiche Arbeit von Dagmar Freitag, die beispielsweise durch eine kontinuierliche und bürgernahe Wahlkreisarbeit gekennzeichnet ist, fortzuführen. Entscheidend ist die grundsätzliche Ansprechbarkeit für Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis, die über die gesamte Legislaturperiode gegeben sein muss und sich nicht auf Wahljahre beschränken darf. Ein Thema, das alle Lebens- und Arbeitsbereiche betrifft, ist die Digitalisierung. Diese muss noch stärker vorangetrieben werden, da sie u.a. für den Standortwettbewerb mitentscheidend ist. Die Sicherung der Arbeitsplätze unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft unter Beachtung der Fragen der Fachkräfte- und Standortsicherung sowie der Auswirkungen der zunehmenden Automatisierung der Arbeitsprozesse ist ein zentrales Thema für den Märkischen Kreis. 

Die Kommunen können bei Sanierungen und Investitionen von zahlreichen Förderprogrammen des Bundes profitieren. Die Unterstützung der kommunalen Entscheidungsträger bei der Beantragung von Fördermitteln sehe ich als eine wichtige Aufgabe, da die Nutzung von Fördermitteln die kommunalen Haushalte entlastet und manches Projekt erst ermöglicht.

Ich freue mich über das Vertrauen der Mitstreiter*innen aus dem OV Hennen-Kalthof und auf die in den nächsten Wochen folgenden Konferenzen mit den Mitgliedern weiterer SPD-Ortsvereine!”

Die Sozialdemokraten aus dem SPD-Ortsverein Hennen-Kalthof starten mit der Vorbereitung der Bun-destagswahl ins neue Jahr. 
„Nach knapp drei Jahrzehnten möchten wir als Ortsverein erstmals gerne mit einer neuen Kandidatin in den Wahlkampf um das Bundestagsmandat gehen. Unsere Bundestagsabgeordnete und Mitstreiterin Dagmar Freitag wird für die Wahl am 26. September nicht mehr kandidieren. Wir danken ihr für 27 Jah-re Engagement und Einsatz für unser Iserlohn, für die Menschen in unserer Region. Wir können ihre Entscheidung für mehr Zeit für sich und die zahlreichen Interessen, die in den vergangenen Jahrzehn-ten oftmals hinter den politischen Projekten und Initiativen im Bundestag und im Wahlkreis anstehen mussten, verstehen.“ so die stellv. Vorsitzende Doris Rickert.
Die SPD im Wahlkreis wird am 20. Februar auf einer Delegiertenkonferenz entscheiden, mit wem sie offiziell in den Bundestagwahlkampf geht. „Der Ortsverein Hennen-Kalthof spricht sich ebenso wie Dagmar Freitag für die vorliegende Bewerbung von Bettina Lugk aus. Wir haben Bettina Lugk aus der Überzeugung heraus einstimmig nominiert, dass sie auf Grund ihrer bereits erworbenen beruflichen wie politischen Erfahrung die starke Stimme der Region im Deutschen Bundestag sein wird. so Rickert weiter.
Bettina Lugk ergänzt: „Es gilt die erfolgreiche Arbeit von Dagmar Freitag, die beispielsweise durch eine kontinuierliche und bürgernahe Wahlkreisarbeit gekennzeichnet ist, fortzuführen. Entscheidend ist die grundsätzliche Ansprechbarkeit für Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis, die über die gesamte Legis-laturperiode gegeben sein muss und sich nicht auf Wahljahre beschränken darf. Ein Thema, das alle Lebens- und Arbeitsbereiche betrifft, ist die Digitalisierung. Diese muss noch stärker vorangetrieben werden, da sie u.a. für den Standortwettbewerb mitentscheidend ist. Die Sicherung der Arbeitsplätze unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft unter Beachtung der Fragen der Fachkräfte- und Stand-ortsicherung sowie der Auswirkungen der zunehmenden Automatisierung der Arbeitsprozesse ist ein zentrales Thema für den Märkischen Kreis. 
Die Kommunen können bei Sanierungen und Investitionen von zahlreichen Förderprogrammen des Bundes profitieren. Die Unterstützung der kommunalen Entscheidungsträger bei der Beantragung von Fördermitteln sehe ich als eine wichtige Aufgabe, da die Nutzung von Fördermitteln die kommunalen Haushalte entlastet und manches Projekt erst ermöglicht.
Ich freue mich über das Vertrauen der Mitstreiter*innen aus dem OV Hennen-Kalthof und auf die in den nächsten Wochen folgenden Konferenzen mit den Mitgliedern weiterer SPD-Ortsvereine!”

 
 

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